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Hinweis: dieser Teil des Fotos wurde aus Rechtsgründen unkenntlich gemacht (Infos * hier).
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328FS, 352FG
Geflogen von Major George Preddy, CO.
Preddy war der erfolgreichste Mustang-Pilot. Diese P-51 war das letzte Flugzeug von Preddy. Am 24.12.1944
wurde er über Koblenz nach einem Luftkampf mit zwei Bf 109 tragischerweise Opfer eigener
Luftabwehrgeschütze.
46x102 cm
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328FS, 352FG
Geflogen von Major George Preddy, CO.
Preddy´s dritte Mustang.
46x102 cm
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Hinweis: dieser Teil des Fotos wurde aus Rechtsgründen unkenntlich gemacht (Infos * hier).
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P-51D 44-72218
78th FG, 8th AF
Geflogen von Col. John D. Landers
Nachdem er es mit seinen P-40 in der 49 Fighter Group im Pazifik auf sechs Luftsiege brachte, wurde er
zur 8th Air Force nach Europa versetzt. Weitere Luftsiege folgten, wie an Landers imposanten
"Scorebord" zu sehen war.
46x102 cm
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Hinweis: dieser Teil des Fotos wurde aus Rechtsgründen unkenntlich gemacht (Infos * hier).
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Mustang MkIII FB387
OC No 315 Deblinski Sqn. RAF
Geflogen von Sqn. Ldr. Eugeniusz Horbaczewski
Fünf seiner sechzehn Luftsiege errang Horbaczewski mit dieser Mustang. Am 18 August 1944 errang er
seine letzten Luftsiege - drei FW 190 - kehrte aber von seiner Mission nicht mehr zurück.
46x102 cm
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P-51K 44-11622
362nd FS, 357th FG 8thAF
Geflogen von Captain Leonard "Kit" Carson
Der erfolgreichste Pilot der 357th FG. Die meisten Erfolge erzielte er gegen Ende des Krieges.
46x102 cm
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P-51B 43-6913
336th FS, 4thFG 8th AF
Geflogen von Cpt. Don Gentile
Von der USAAC abgewiesen, folgte Gentile dem Vorbild vieler Freiwilliger, die abgelehnt wurden, und
schrieb sich kurzerhand bei der RCAF ein. Daher war er zunächst auf einer Spitfire des Eagle Squadron
erfolgreich. Mit dieser Empfehlung wechselte er 1942 zur USAAF und beendete den Krieg mit einer
beeindruckenden Bilanz von Abschüssen auf seiner P-51 Mustang.
46x102 cm
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Hinweis: dieser Teil des Fotos wurde aus Rechtsgründen unkenntlich gemacht (Infos * hier).
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P-51D 44-14151
487FS, 352FG 8th AF
Geflogen von Lt. Col, John Meyer
Auf verschiedenen P-40 und P-47 erfolgreich, erhielt Meyer seine erste P-51 Mustang. Anfangs Lambie II
genannt, flog er anschließend die Petie bis zur Petie 3rd. Meyer flog bis in den Korea-Krieg, wo er zwei
Mig 15 abschoss. 1974 ging er als General in Ruhestand.
46x102 cm
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P-51D 44-72308
335FS, 4th FG 8thAF
Geflogen von Maj. Pierce 'Mac' McKennon
Pierce 'Mac' McKennon flog einige Jäger mit der 4th Fighter Group. Zwei mal wurde er über Frankreich
abgeschossen. Beim ersten mal wurde er von der Resistance außer Landes geschmuggelt. Beim zweitem mal
wurde er von einem seiner Piloten gerettet, indem dieser bei ihm landete und ihn auf der "Tragfläche"
zurück nach Debben flog.
Die Ridge Runner III war die letzte Mustang, die er in Debben/England stationiert bis 1945 flog.
46x102 cm
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Hinweis: dieser Teil des Fotos wurde aus Rechtsgründen unkenntlich gemacht (Infos * hier).
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P-51D 44-14164
357FS, 361FG 8thAF
Geflogen von 1st Lt. Urban Drew
Drew besiegte mit seiner P-51 an einem einzigen Tag zwei Me262. Dafür wurde er, "etwas" verspätet im Mai 1983,
mit dem Air Force Cross belohnt.
46x102 cm
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Hinweis: dieser Teil des Fotos wurde aus Rechtsgründen unkenntlich gemacht (Infos * hier).
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P-51D 44-13318
364FS, 357FG 8AF
Geflogen von Maj. Tom Hayes
Hayes flog ein der frühen D-Modelle im pazifischen Raum. 1944 wurde er mit seiner Frenesi nach
Yoxfort, England, versetzt und verließ die Air Force 1970 als Brigadier General.
Eine P-51 repräsentiert heute noch die berühmten Farben der Frenesi auf zahlreichen Air Shows.
46x102 cm
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P-51D-10-NA 44-14450
362FS, 357FG, 8AF
Geflogen von Captain Clarence 'Bud' Anderson
Die P-51 "OLD CROW" war bei der Truppenauslieferung in grün/grau bemalt. Erst später hat man
die Mustang bis auf das blanke Aluminium entlackt.
Heute ist diese Mustang gern gesehener Gast auf vielen europäischen Airshows.
Diverse Gastauftritte fanden auch auf deutschem Boden statt.
46x102 cm
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* Hinweis:
Laut Paragraph 86 Stgb., dürfen wir bestimmte Symbole der NS Zeit (Hakenkreuze) nicht auf einer
deutschen Internetseite zeigen.
Die auf unseren Flugzeugverkleidungen angebrachten "HIT MARKS" in Form von Haken- oder Balkenkreuzen
waren Erfolgsmarkierungen der alliierten Flieger über ihre deutschen Gegner. Befinden sich solche
Symbole auf unseren Flugzeugblechen, so werden sie für das Foto auf diesen Internetseiten deutlich
unkenntlich gemacht. Auf den ausgelieferten Flugzeugblechen sind die Symbole natürlich vollständig
vorhanden.
Für private Zwecke ist der Besitz unserer Flugzeugverkleidungen selbstverständlich auch mit diesen
Symbolen erlaubt. Lediglich für öffentliche Vorführungen innerhalb Deutschlands dürfen unsere
Nose Arts mit Symbolen der NS- Zeit nicht genutzt werden.
Im übrigen distanzieren wir uns ausdrücklich von aller Art rechtsradikalen Gedankenguts. Die auf den
Flugzeugverkleidung angebrachten Symbole, spiegeln nur die original Bemalung aus Zeiten des 2.
Weltkrieges wieder.
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